OLED oder IPS: Welcher Monitor passt?
Ein Monitor hält länger als jedes andere Teil, deshalb lohnt sich ein Blick auf die Technik.
- Größe und Auflösung: 27 Zoll mit WQHD (2560 × 1440) ist für viele ideal. 32 Zoll mit 4K ist sehr scharf, braucht aber eine starke Grafikkarte.
- Bildwiederholrate: 60 Hz reichen fürs Büro. Für Spiele sind 144 bis 240 Hz üblich. Darüber lohnt es sich vor allem im E-Sport, und nur, wenn die Grafikkarte genug Bilder liefert.
- OLED: Jeder Pixel leuchtet selbst. Das bringt echtes Schwarz, sehr schnelle Reaktion und kräftige Farben. Nachteile: Bei dauerhaft stehenden Bildern (Taskleiste, Menüs) besteht ein Einbrennrisiko, helle Vollbilder sind dunkler als bei guten LCDs, und die Preise sind höher. Hersteller bieten Schutzfunktionen und Garantie, MSI gibt zum MPG 321URX 3 Jahre.
- IPS, VA, Mini-LED: Günstiger, heller und ohne Einbrennen. IPS hat gute Blickwinkel, VA mehr Kontrast, Mini-LED kommt dem OLED bei Kontrast näher.
- Anschlüsse: Für 4K mit hoher Bildrate brauchst du HDMI 2.1 oder DisplayPort 1.4. Ein USB-C-Anschluss mit Stromversorgung ist praktisch für Laptops.
Beispiel: Der MSI MPG 321URX (31,5 Zoll, 4K, 240 Hz, QD-OLED) kostet im MSI-Shop aktuell 749 €. Die Testseite igorsLAB lobte das Gerät, fand den damaligen Preis aber zu hoch.
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